Google-Auto unter Verdacht

Redaktion


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Da hat sich Google mal wieder ein Ding geleistet. Es wurde ja in den letzten Wochen und Monaten bereits heftig diskutiert, ob das Abfotografieren von Straßen mittels ‘Google Street View’ und somit auch von Menschen das Datenschutzgesetz und die Persönlichkeitsrechte verletzen. Journalisten sprechen hier übrigens in Bezug auf die Berichterstattung von dem Begriff der ‘Panoramafreiheit’, die ebenso das Bilderschießen auf öffentlichen Plätzen einschließt und somit vergleichbar mit ‘Google Street View‘ macht. Und auch Redakteure veröffentlichen diese dann in On- und Offline-Medien. Wo ist da also der große Unterschied und warum wird da in der letzten Zeit deswegen so ein Fass aufgemacht? Nur aus einem Grund, weil bei dem virtuellen Straßenscanning ein kleines Leck in der Datenerfassung publik wurde. Denn bei einer kürzlich durchgeführten Street View-Tour hat das Google-Auto private WLAN-Daten ausversehen mit aufgezeichnet. Nach diesem Vorfall lässt jetzt Google freiwillig seine Autos, jedoch nicht die WLAN-Privatdaten von Datenschützern prüfen. Denn diese dürfen nach Meinung der Suchmaschine zwecks Verletzung des Fernmeldegeheimnisses nicht weitergegeben und ausgelesen werden. Als Aufsichtsbehörde sind die Datenbeauftragten aber dazu bemächtigt, Telekommunikationsdaten zu überprüfen. Mal sehen, wer den längeren Atem hat. Wir werden die Straßenschlacht auf alle Fälle weiter beobachten und darüber berichten.

Opel räumt Design Awards ab

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Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber hier waren sich die rund 100.000 Auto Bild-Leser einig: Opel Meriva muss den diesjährigen Auto Bild Design Award mit nach Hause nehmen. Und so kam es dann auch. In der Kategorie ‘SUV, Vans & Allradler’ hat der innovative Monocab seine 16 Mitbewerber gnadenlos hinter sich gelassen. Damit vermehrt sich die Trophäensammlung bei dem Rüsselsheimer Automobilhersteller nach dem 2008 überreichten Award für den Insignia und der Astra-Auszeichnung 2009 auf nun mehr drei. Bewertet wurden ausschließlich Äußerlichkeiten wie die FlexDoors, die vor allem auch beim Beladen des Frontraumes äußerst komfortabel sein sollen. Mütter, die oft mit ihren Schützlingen unterwegs sind, kommen hier also auch voll auf ihre Kosten. Weiterhin überzeugte das FlexSpace-Rücksitzkonzept, mit dessen Hilfe sich die Fondsitze mit je einem Handgriff zu einer ebenen Ladefläche umlegen, längs verschieben und nach innen versetzen, lassen. Aber auch die individuell konfigurierbare FlexRail-Mittelkonsole und die hellen angenehm wirkenden Farbakzente im Innenraum waren entscheidende Kriterien für die Ehrung als schönstes Auto 2010. Aber damit nicht genug. Eine internationale Expertenjury würdigte zudem den Opel Astra mit dem red dot design award 2010 – eine weitere hochkarätige Auszeichnung für ausgezeichnetes Produktdesign.

Hochsaison für Schnäppchenjäger

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Laut Autoexperte Professor Ferdinand Dudenhöffer locken die kommenden Monate wieder mit zahlreichen Rabatt-Aktionen für Neuwagen-Interessenten. Besonders hoch im Kurs stehen Aktionen mit Preisvorteilen zwischen 20 bis 30 Prozent. Auch Online-Autobörsen sind auf diesen Zug der Rabattschlachten aufgesprungen und rühren kräftig die Werbetrommel. Trotz Aufschwung bleiben andere Branchenkenner aber skeptisch und nehmen uns ein wenig den Wind aus den Segeln, denn die Lage im deutschen Neuwagenmarkt soll wohl weiterhin angespannt bleiben. Möchte man aber dem Center Automotive Research (CAR) in Essen glauben, dann wird der Preis- und Rabattdruck weiter steigen.

Wer eher mit dem Gedanken eines Gebrauchtwagens spielt, hat nach Angaben von CAR derzeit mit Online-Autobörsen die besten Möglichkeiten, denn diese werden fast nur noch online gehandelt. Der größte Online-Gebrauchtwagen-Marktplatz in Europa ist AutoScout24 mit 1,6 Millionen Fahrzeuginseraten. In Deutschland ist die Online-Börse mobile.de mit 969 000 Fahrzeuginseraten der Spitzenreiter, dicht gefolgt von gebrauchtwagen.de mit momentan 430 000 Anzeigen.

Neuer Dienst auf GuckAuto.de

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Mit einer adäquaten Kfz-Versicherung und einem individuellen Finanzierungsmodell sparen Autobesitzer Monat für Monat bares Geld. Fahrzeugdaten eingeben und schon in wenigen Minuten wissen, welcher Anbieter der beste und vor allem günstigste ist. Das bieten wir jetzt auf GuckAuto.de mit unseren zwei neuen Tarifvergleichen an.

Und so funktioniert es: Unter jedem Fahrzeuginserat werden auf der Ergebnisliste zwei Menüpunkte angezeigt, einer für Kfz-Finanzierung und der andere für Kfz-Versicherung. Wenn der User für einen Versicherungsvergleich auf den entsprechenden Button klickt, können per Komfortsuche, die für eine Gegenüberstellung relevanten Daten wie beispielsweise Marke, Modell, Kraftstoffart oder auch Fahrzeugkategorie in die Suchmaske eingetragen werden. Genauso gut können aber auch die Kriterien anhand des Fahrzeugscheins hinterlegt werden. Selbst die Nutzung des Fahrzeugs, die jährliche Kilometerleistung sind dabei entscheidende Angaben, die untersucht und bewertet werden, um die für den Fahrzeughalter preiswertesten Versicherungsangebote zu listen.
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Weltneuheit aus China

Redaktion


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Kann sich zukünftig jeder von uns mal ebenso ein Auto leisten?! Denn das bisher billigste Auto der Welt, der Tata Nano, soll ab 2012 einen Konkurrenten in Sachen Preisdumping bekommen. Der Geely IG wird Berichten zufolge mit nur 1.800 Euro den indischen Kleinwagen unterbieten. Zur Autoshow in Peking feierte der 2+2-Sitzer bereits seinen ersten öffentlichen Auftritt. Der Benziner wird mit keiner uns bekannten Handschaltung, sondern mit einem stufenlosen Getriebe in Serienproduktion gehen. Damit werden sich aber die beeindruckenden Flügeltüren leider nicht durchsetzen können. Auch wird neben der konventionellen Motorvariante eine Elektroauto-Version den europäischen Markt erobern. Wir werden die Marktentwicklung für euch weiter beobachten und genaustens unter die Lupe nehmen…

Hilfe zur Selbsthilfe

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Was tun, wenn der Einsatzwagen wie ein Frolic-Fleisch-Stick vernascht wird? Klar, durchhalten bis die ‘hungrigen’ Mäuler gestopft sind. Sowas kann auch nur den Amis passieren: 3 Polizeiwagen + 3 Hunde = Frontschaden. Was hier aussieht wie ein Stoff-Fetzen ist die Stoßstange eines Polizeiwagens. Da möchte ich nicht wissen, was erst bei einem Wildunfall mit erhöhter Geschwindigkeit passiert. Sitzt die Wildsau einem dann direkt schon auf dem Schoß?

Schufa-Auskunft gefällig?

Redaktion

Viele Autokaufinteressenten werden derzeit durch besondere Lockangebote beeindruckt. Sei es ein günstiges Leasingangebot oder ein Schnäppchen-Ratenkredit. Aber vielen bleibt aufgrund ihrer negativen Schufa-Listung diese Möglichkeit verwehrt. Daher nehmen immer mehr Leasingangebote ohne eine erforderliche Schufa-Auskunft überhand. Aber diese sind mit Vorsicht zu genießen. Denn ein Schufa-Bescheid stellt in dem Fall eine gerechtfertigte finanzielle Absicherung für den Leasinggeber dar. Kfz-Angebote ohne einen vorzuweisenden Schufa-Eintrag sind daher eher für euch heikel. Denn die Risiken für den Leasinggeber sind dabei verhältnismäßig gering. Wer zur Kasse gebeten wird, wenn etwas schief geht, seid dann ihr!

Sonne ade mit Scheiben-Füßlingen

Redaktion

Gerade wenn jetzt wieder die Sommer- und somit auch die Urlaubshochsaison startet, sollte jeder Autofahrer gegen die Sonne gewappnet sein. Rollos, bunte Saugnapf-Bildchen und Tönungsfolien sind dabei die gängigsten Schutzvorrichtungen gegen die doch nervige Sonneneinstrahlung beim Cruisen. Wenn es nach mir geht, finde ich ja getönte Scheiben recht prollig und die eher witzigen Comic-lastigen Blenden nur für Familienkutschen ganz passend. Aber von Australien schwappt ein neues Modell zu uns, die sogenannten ‘Window Sox‘. Eine geniale Idee wie ich finde, denn die lassen sich recht einfach anbringen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn so simple wie es klingt ist es auch. Wie ein Strumpf über den gesamten Türrahmen gespannt, decken sie die gesamte Scheibe ab. Und damit nichts verrutschen kann, werden sie auch für jeden Autotyp profilpassend angeboten. Dabei können die Scheiben sogar geöffnet sein und schützen trotzdem vor Fahrtwind, UV-Strahlung (bis zu 80%), Wärme und lästigen Insekten. Der Nachteil: Sie sind im Verhältnis zu den üblichen Varianten sehr preisintensiv.

iPad auf vier Rädern

Redaktion

Kaum ist das iPad auf dem Markt, gibt es bereits sehr hilfreiche und auch sehenswerte Anleitungen, wie ihr dieses in euer Auto einbauen könnt. Dank iKit, eine speziell dafür angefertigte Vorrichtung der Firma Scosche, ist das auch eine recht praktikable Sache. Denn alles was ihr dazu benötigt, ist ein besonderes Kabel mit USB-Anschluss, einer 3,5-Audioverbindung und einem 30-Pin-Dockinganschluss sowie eine entsprechende Haltervorrichtung, die in den Doppel-DIN-Schacht eingebaut wird. Mit Hilfe einer Kugelverbindung, die auch gut im Video sichtbar ist, wird das iPad-ähnliche Gestell aufgesteckt und der Tablet-Computer befestigt. Klingt und sieht erstmal ganz easy aus ;-)

AUTO BILD Sonderedition

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Seit Freitag, 7. Mai 2010, steht die Zahl 1.250 ganz hoch im Kurs, denn der Marktführer unter den Autozeitschriften feiert seine Jubiläumsausgabe. Und so wie es sich gehört wird diesem Heftchen jede Ehre erwiesen und mit einem goldenen Cover ins rechte Licht gerückt. Aber damit nicht genug, auch sind die Themen mit der Jubiläumszahl verschmolzen und die Redakteure haben ihre Leser unter anderem mit folgenden Fragen gelöchert: Was können Autokäufer von gebrauchten Fahrzeugen zum Preis von 1.250 Euro erwarten, wie fühlt sich die Geschwindigkeit von 1.250 km/h an und wie weit kommt man mit 1.250 Cent. Wir finden, eine recht neckige Idee. Und auch ein Gewinnspiel mit 1.250 Preisen macht diese Edition zu einem besonderen Lesevergnügen. An dieser Stelle – herzlichen Glückwunsch!!!