Radkappen Weitwurf WM

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Bildquelle: radkappen-wm.de

Beim letzten Mal haben wir über die Radkappen in den WM-Länderfarben berichtet. Jetzt werden die Felgenabdeckungen aber mal in ein anderes, ungewöhnliches Licht gerückt. Am 21. August könnt ihr die einmalige Gelegenheit nutzen, eure Kräfte im Radkappen-Weitwurf unter Beweis zu stellen. Die Anmeldungen laufen seit dem 20. Juni. Austragungsort ist der Meppener Kirmesplatz. Wenn ihr schon heiß darauf seid und antreten wollt, könnt ihr das als gemischtes 3-Mann-Team, wobei es keine Altersbeschränkungen gibt. Eine doch recht witzige Bildergalerie vom N-Joy-Radio-Team aus dem vergangenen Jahr gibt einen kurzen Überblick zu dem originellen Spektakel. Lets fetz!

WM-Fanartikel: Radkappen

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Bildquelle: funkycar.de

Nach dem 4:0-Erfolg gegen den ersten Gruppengegner Australien und trotz der Niederlage gegen Serbien bleibt die Stimmung auf den Straßen belebt und aufgeheizt. Viele von euch verzieren ihre Autos und Hausfassaden mit Deutschlandfahnen. Das schmückende Beiwerk an den Autos hat aber so seine Tücken. Denn die Fenster-Flaggen können während der Fahrt abgehen und nachfolgenden Autofahrern die Sicht nehmen. Auch Langfinger haben an der Fensterhalterung einfaches Spiel. Da die Fanartikel auch keine Zulassung vom TÜV haben, wird die Versicherung im Schadensfall höchstwahrscheinlich nicht dafür aufkommen, Vorwurf: Grobe Fahrlässigkeit.

Daher haben wir jetzt für euch einen weniger risikoreichen Fanartikel, um unsere Nationalelf bis zum nächsten Spiel seelisch und moralisch zu unterstützen. Der absolute Clou für die diesjährige WM sind Radkappen in verschiedenen Nationalfarben und Länder-Variationen. Zwar sind die schicken Radzierblenden erst ab 99 Euro erhältlich, aber dafür gehören die Straßen und die volle Aufmerksamkeit nur EUCH!

Straßen als Designvorlage

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Dass der Winter auf unseren Fahrbahnen seine Spuren hinterlassen hat, ist bestimmt an niemandem unbemerkt vorrüber gegangen. Anstelle die störenden Schlaglöcher endlich mal zu beseitigen, produziert jetzt Levant Power Corporation, ein US-amerikanisches Unternehmen, Stoßdämpfer, die durch einen solchen Aufprall Strom gewinnen können. Die Genshocks sind von herkömmlichen Stoßdämpfern kaum zu unterscheiden. Ausschließlich der Stromanschluss und eine Kontrollbox zur Energieregelung lassen Neues vermuten. Die durch Huckelpisten freigewordene Energie kann dann beispielsweise zum Betreiben der Scheibenwischanlage, der Belüftung oder auch der Innenraumbeleuchtung eingesetzt werden. Die Anschaffung solcher Kfz-Modelle wird als solches kostenintensiver sein, soll sich aber mit dem geringen Kraftstoffverbrauch wieder rechnen. Ab 2011 ist der vermeintliche “Fahrspaß” möglich. Uns wären ja einwandfreie Straßen lieber als so ein Quatsch!

Das WM-Fan-Highlight

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Bildquelle: ebay.de

Na zählt ihr schon die Tage bis das WM-Fieber wieder ausbricht? Nach Lena´s Grand-Prix-Sieg soll ja angeblich die Glückssträhne weiter für Deutschland anhalten und uns auf die ersten Plätze katapultieren. Damit ihr euer Übriges dazu beitragen könnt, haben wir was Schickes zum Anfeuern und somit auch zum Anhübschen eurer Autos gefunden. Laut nach unserem Motto “Vergleichen & Sparen” haben wir ein tolles Schnäppchen erspäht. Bei www.das-ist-billig.de gibt`s jetzt Deutschland-Fahnen für’s Auto: 2 Stück nur 1,49 Euro. Bei Ebay werdet ihr zwar auch fündig, allerdings gibt es da überwiegend nur Massenware (100 Stück für 59 Euro) oder einzelne Flaggen zu utopisch hohen Preisen: 3,99 Euro zuzüglich Versand.

Aber aufgepasst! Neben den bereits bekannten Fähnchen gibt es jetzt brandneu auch Flaggen für den Außenspiegel. Das „must have“ des WM-Sommers kostet nur 6,95 Euro zuzüglich 1,60 Euro für den Versand. Wer also dieses Jahr aus der Reihe tanzen möchte, sollte sich schon jetzt um den auffälligen Autospaß kümmern. Viel Spaß bei der Fußball-WM wünscht die GuckAuto-Redaktion!

Google-Auto unter Verdacht

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Bildquelle: tagesschau.de

Da hat sich Google mal wieder ein Ding geleistet. Es wurde ja in den letzten Wochen und Monaten bereits heftig diskutiert, ob das Abfotografieren von Straßen mittels ‘Google Street View’ und somit auch von Menschen das Datenschutzgesetz und die Persönlichkeitsrechte verletzen. Journalisten sprechen hier übrigens in Bezug auf die Berichterstattung von dem Begriff der ‘Panoramafreiheit’, die ebenso das Bilderschießen auf öffentlichen Plätzen einschließt und somit vergleichbar mit ‘Google Street View‘ macht. Und auch Redakteure veröffentlichen diese dann in On- und Offline-Medien. Wo ist da also der große Unterschied und warum wird da in der letzten Zeit deswegen so ein Fass aufgemacht? Nur aus einem Grund, weil bei dem virtuellen Straßenscanning ein kleines Leck in der Datenerfassung publik wurde. Denn bei einer kürzlich durchgeführten Street View-Tour hat das Google-Auto private WLAN-Daten ausversehen mit aufgezeichnet. Nach diesem Vorfall lässt jetzt Google freiwillig seine Autos, jedoch nicht die WLAN-Privatdaten von Datenschützern prüfen. Denn diese dürfen nach Meinung der Suchmaschine zwecks Verletzung des Fernmeldegeheimnisses nicht weitergegeben und ausgelesen werden. Als Aufsichtsbehörde sind die Datenbeauftragten aber dazu bemächtigt, Telekommunikationsdaten zu überprüfen. Mal sehen, wer den längeren Atem hat. Wir werden die Straßenschlacht auf alle Fälle weiter beobachten und darüber berichten.

Hilfe zur Selbsthilfe

Redaktion

Was tun, wenn der Einsatzwagen wie ein Frolic-Fleisch-Stick vernascht wird? Klar, durchhalten bis die ‘hungrigen’ Mäuler gestopft sind. Sowas kann auch nur den Amis passieren: 3 Polizeiwagen + 3 Hunde = Frontschaden. Was hier aussieht wie ein Stoff-Fetzen ist die Stoßstange eines Polizeiwagens. Da möchte ich nicht wissen, was erst bei einem Wildunfall mit erhöhter Geschwindigkeit passiert. Sitzt die Wildsau einem dann direkt schon auf dem Schoß?

Performance you can see!

Redaktion

Was für ein Wahnsinns-Werbespot zu Shells Helix Öl. Den möchten wir euch nicht vorenthalten. Ich würde es fast schon als einen Imagefilm bezeichnen. Aufwendig produziert wird gezeigt, wie das Öl im Motor sich seinen Weg bahnt. Und Shell hat es sich nicht nehmen lassen, extra dafür einen Nissan 370Z aus Acrylglas herzustellen. Die Idee und die Ausstattung dahinter verdienen unseren ganzen Respekt!