Nur fliegen ist schöner…

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Wenn ich es nicht selbst schwarz auf weiß gelesen hätte, würde ich es kaum glauben: Das erste Flugauto, das tatsächlich in Serie geht. Ratet mal wo das geflügelte Ungetüm namens “Terrafugia Transition” herkommt? Na klar – von den Amis. Damit könntet ihr endlich nervigen roten Ampeln, endlosen Staus und überteuerten Fotos ade sagen – was für ein entspanntes Fahrvergnügen. Durch die hochklappbaren Flügel ist es auch für den Straßenverkehr mit bis zu 100 km/h zugelassen. Um beim Transition auch ans Steuer zu dürfen, müsst ihr einen Auto-Führerschein und eine Lizenz zum Fliegen eines Leichtflugzeugs vorweisen können. Zweiteres hört sich aber schwieriger an als es ist, denn nach 20 Flugstunden könnt ihr diese bereits erlangen. Eine ausführliche Bilderstrecke mit detaillierten Fahrzeugdaten findet ihr übrigens unter sueddeutsche.de.

Internet Auto Award 2010

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AutoScout24 verleiht bereits zum neunten Mal in Folge gemeinsam mit euch Europas größten Online-Publikumspreis der Automobilbranche. Nutzt also unbedingt die Chance noch bis zum 29. August eure Stimme für das beliebteste Auto 2010 abzugeben, denn jeder Klick zählt. Und mit ein bisschen Glück habt ihr die Möglichkeit, einen Mercedes-Benz E250 CGI Blue EFFICIENCY Cabrio sowie einen OPEL Meriva zu gewinnen. Zur Wahl stehen 343 Modelle in neun Fahrzeugkategorien: Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, Obere Mittelklasse, Ober- & Luxusklasse, Vans & Kompaktvans, Geländewagen & SUV, Cabrios sowie Sportwagen & Coupés. Von der AutoScout24-Redaktion wird zudem die „Beste Umwelt-Initiative“ und die „Beste Innovation“ mit der CAROLINA-Trophäe prämiert. Also ran an den Speck – äh an das Voting…

Nerven schonen mit Travolution

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Noch wenige Meter bis zur Ampel, allerdings hält die Grünphase bereits lange an. Was tun – Gas geben oder Abbremsen? Oder die letzten Meter langsam rollend zurücklegen und die nachfolgenden Fahrer förmlich an die Decke gehen lassen? Das kann künftig der Vergangenheit angehören, denn Audi hat sich das Problem zur Herausforderung gemacht und mit TRAVOLUTION ein neues Pilotprojekt ins Leben gerufen: TRAVOLUTION steht für TRaffic und eVOLUTION. Es handelt sich hierbei um eine intelligente Kombination aus Verkehrstechnik und evolutionären Optimierungsmethoden. Das Auto soll sozusagen per WLAN und UMTS mit der Ampel in Dialog treten können und eine Rückmeldung der Ampelsequenzen an den Fahrer geben. Das Ziel ist in erster Linie Sprit zu sparen und den Schadstoffausstoß durch unnötiges Anfahren vor allem bei Stadtfahrten zu verringern. Audi verkündet, dass sich damit circa 2 Millionen Tonnen CO2 im Jahr einsparen lassen. Das entspräche einer Verringerung des Kfz-bedingten CO2 – Ausstoßes im Stadtverkehr von etwa 15 Prozent. Ähnlich diesem Prinzip soll es auch künftig für Parkhäuser und Tankstellen umgesetzt werden, um eine bargeldlose Bezahlung per Knopfdruck vom Fahrzeug aus zu ermöglichen. Das Geld wird dann automatisch vom Konto abgebucht. Bisher ist das Projekt nur in Ingolstadt für 15 Testwagen von Audi angelaufen. Wir hoffen, das System setzt sich durch, ist ja an sich eine gelungene Sache.

Hochsaison für Schnäppchenjäger

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Laut Autoexperte Professor Ferdinand Dudenhöffer locken die kommenden Monate wieder mit zahlreichen Rabatt-Aktionen für Neuwagen-Interessenten. Besonders hoch im Kurs stehen Aktionen mit Preisvorteilen zwischen 20 bis 30 Prozent. Auch Online-Autobörsen sind auf diesen Zug der Rabattschlachten aufgesprungen und rühren kräftig die Werbetrommel. Trotz Aufschwung bleiben andere Branchenkenner aber skeptisch und nehmen uns ein wenig den Wind aus den Segeln, denn die Lage im deutschen Neuwagenmarkt soll wohl weiterhin angespannt bleiben. Möchte man aber dem Center Automotive Research (CAR) in Essen glauben, dann wird der Preis- und Rabattdruck weiter steigen.

Wer eher mit dem Gedanken eines Gebrauchtwagens spielt, hat nach Angaben von CAR derzeit mit Online-Autobörsen die besten Möglichkeiten, denn diese werden fast nur noch online gehandelt. Der größte Online-Gebrauchtwagen-Marktplatz in Europa ist AutoScout24 mit 1,6 Millionen Fahrzeuginseraten. In Deutschland ist die Online-Börse mobile.de mit 969 000 Fahrzeuginseraten der Spitzenreiter, dicht gefolgt von gebrauchtwagen.de mit momentan 430 000 Anzeigen.

Weltneuheit aus China

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Kann sich zukünftig jeder von uns mal ebenso ein Auto leisten?! Denn das bisher billigste Auto der Welt, der Tata Nano, soll ab 2012 einen Konkurrenten in Sachen Preisdumping bekommen. Der Geely IG wird Berichten zufolge mit nur 1.800 Euro den indischen Kleinwagen unterbieten. Zur Autoshow in Peking feierte der 2+2-Sitzer bereits seinen ersten öffentlichen Auftritt. Der Benziner wird mit keiner uns bekannten Handschaltung, sondern mit einem stufenlosen Getriebe in Serienproduktion gehen. Damit werden sich aber die beeindruckenden Flügeltüren leider nicht durchsetzen können. Auch wird neben der konventionellen Motorvariante eine Elektroauto-Version den europäischen Markt erobern. Wir werden die Marktentwicklung für euch weiter beobachten und genaustens unter die Lupe nehmen…

Designklau auf der Auto China 2010

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Wenn ihr in Peking die Auto China besuchen würdet, was meint ihr, welche Automarken würden dort vertreten sein? Bekannte, Unbekannte? So ähnlich hat es sich auch laut msn.de abgespielt. Zwar waren einige renommierte Hersteller wie BMW, Mercedes und Audi vor Ort, aber dennoch ragten mal wieder die Designkopien bis zum Himmel. So beispielsweise das chinesische Modell BAIC C71EV, das sehr stark an den Saab 9-5 erinnert.

Oder auch der BYD F0, der dem Toyota Aygo die Klinke in die Hand geben könnte. Und auch Honda wurde durch den BYD S6 minimalistisch abgekupfert.

Wird dem E-Auto die Zukunft gehören?

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Scheinbar muss derzeit laut einer groß angelegten Umfrage im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO diese Frage noch mit “nein” beantwortet werden. Gründe für dieses überraschende Ergebnis sind die begrenzte Reichweite und die doch immensen Anschaffungskosten. Die mit einer Ladung durchschnittlich zu erreichenden 130 km sind gerade für Berufstätige, die täglich auf das Auto angewiesen sind, und auch für Autofahrer in ländlichen Regionen ein entscheidender Grund für das derzeitige Verneinen des E-Mobils.

Mir stellt sich dabei die Frage, sind wir dennoch nicht in der Lage Abstriche beim Komfort zu machen, um der Umwelt zu liebe unseren Beitrag zu leisten? Denn mit dem Elektroauto können doch die Umweltschäden durch den Pkw-Verkehr nicht unerheblich begrenzt werden? Aber wiederum geben einige zu bedenken, dass Emissionen von Klimagasen und anderen Schadstoffen nur dann sinken, wenn die Batterien mit Öko-Strom geladen werden. Ob da wohl etwas dran ist?

Car Wrapping ist der neue Trend

Redaktion

Nicht nur die Modewelt lässt altes wieder aufleben, nein auch die Automobilbranche gräbt kräftig in der Vergangenheit. Weiße Autos galten noch vor geraumer Zeit als unverkäuflich. Aber im Jahr 2009 erlebte der helle Lack sein großes Comeback. Was sich bei Mittel- und Oberklassewagen auch zukünftig noch durchsetzen wird, gestaltet sich im Luxuswagensegment ein wenig anders. Denn da werden derzeit die matten Car Wrap-Folien hoch gehandelt. Auch auf der AMI 2010 wurde der Trend deutlich, dass matt schwarz zunehmend weiß den Rang ablaufen wird.