Für 30 Euro an die Nordsee

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Seit mehreren Wochen reichen die Spritpreise wieder gen Himmel. Wie handhabt ihr das eigentlich mit dem Tanken? Seid ihr als Sparfüchse immer auf der Suche nach der günstigsten Tankstelle um voll zu füllen und fahrt dafür gern auch mal eine Straße weiter? Oder legt ihr vorzugsweise den Zapfhahn nur bis zu einem bestimmten Geldbetrag an? Um zu wissen, mit welchem Modell ihr da auf der Gewinnerseite seid, hat ADAC einen Test an 241 Modellen durchgeführt und untersucht, wie weit ein Auto mit Kraftstoff für 30 Euro kommt. Und man höre und staune – mit Erdgas legte der Fiat Panda 1.2 8V Natural Power die weiteste Strecke zurück, das bewiesen sagenumwobene 724 Kilometer. Das ist mal glatt die Strecke von Leipzig bis an die dänische Nordseeküste. Super ist leider der Loser unter den Schluckspechten, denn der BMW ActiveHybrid X6 schaffte nur 171 Kilometer. Ganz dicht gefolgt wurde der BMW vom Corvette C6 Coupe mit schlappen 10 km weiter. Hin oder her, wer sowohl was Gutes für seinen Geldbeutel als auch für die Umwelt tun will, sollte sich ernsthafte Gedanken über einen VW Passat Variant 1.4 TSI EcoFuel Highline DSG (7-Gang) machen. Dieser erfüllt nicht nur die Euro-5-Norm, sondern kommt mit Erdgas für 30 Euro kommt auch noch 658 Kilometer weit.

Opel räumt Design Awards ab

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Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Aber hier waren sich die rund 100.000 Auto Bild-Leser einig: Opel Meriva muss den diesjährigen Auto Bild Design Award mit nach Hause nehmen. Und so kam es dann auch. In der Kategorie ‘SUV, Vans & Allradler’ hat der innovative Monocab seine 16 Mitbewerber gnadenlos hinter sich gelassen. Damit vermehrt sich die Trophäensammlung bei dem Rüsselsheimer Automobilhersteller nach dem 2008 überreichten Award für den Insignia und der Astra-Auszeichnung 2009 auf nun mehr drei. Bewertet wurden ausschließlich Äußerlichkeiten wie die FlexDoors, die vor allem auch beim Beladen des Frontraumes äußerst komfortabel sein sollen. Mütter, die oft mit ihren Schützlingen unterwegs sind, kommen hier also auch voll auf ihre Kosten. Weiterhin überzeugte das FlexSpace-Rücksitzkonzept, mit dessen Hilfe sich die Fondsitze mit je einem Handgriff zu einer ebenen Ladefläche umlegen, längs verschieben und nach innen versetzen, lassen. Aber auch die individuell konfigurierbare FlexRail-Mittelkonsole und die hellen angenehm wirkenden Farbakzente im Innenraum waren entscheidende Kriterien für die Ehrung als schönstes Auto 2010. Aber damit nicht genug. Eine internationale Expertenjury würdigte zudem den Opel Astra mit dem red dot design award 2010 – eine weitere hochkarätige Auszeichnung für ausgezeichnetes Produktdesign.

iPad auf vier Rädern

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Kaum ist das iPad auf dem Markt, gibt es bereits sehr hilfreiche und auch sehenswerte Anleitungen, wie ihr dieses in euer Auto einbauen könnt. Dank iKit, eine speziell dafür angefertigte Vorrichtung der Firma Scosche, ist das auch eine recht praktikable Sache. Denn alles was ihr dazu benötigt, ist ein besonderes Kabel mit USB-Anschluss, einer 3,5-Audioverbindung und einem 30-Pin-Dockinganschluss sowie eine entsprechende Haltervorrichtung, die in den Doppel-DIN-Schacht eingebaut wird. Mit Hilfe einer Kugelverbindung, die auch gut im Video sichtbar ist, wird das iPad-ähnliche Gestell aufgesteckt und der Tablet-Computer befestigt. Klingt und sieht erstmal ganz easy aus ;-)

Fiat macht Dacia eine Kampfansage

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Mit dem neuen Fiat Novo Uno soll nun eine Alternative im Kleinwagensegment zum Dacia Sandero und zum sagenhaften Fiat Panda auf den Markt kommen. Zunächst wird die Produktion aber in Brasilien/Südamerika anlaufen. In Serie werden dabei ein Drei- und ein Fünftürer sowie ein Mini-SUV gehen. Laut Angaben von “Autobild.de” ist der Export nach Europa in naher Zukunft nicht mehr auszuschließen. Das einzige Dilemma, in dem sich Fiat befindet, sind die lautgewordenen Mängel. Es hieß schlechte Verarbeitung und eine teilweise mangelnde Zuverlässigkeit bei seinem Vorgänger.

Individualismus wird viel zu überbewertet

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Trotz Wirtschaftskrise und dem Trend zum Kleinwagen, definieren sich noch viele Deutsche über ihr Auto, je einzigartiger desto besser und hochgeschätzter. Früher wurde aber eher abgekupfert und kopiert was das Zeug hält. Was also heute ‘Made in China’ ist, war früher Lada und Audi. Der hier abgebildete Audi 100 LS Automatic Baujahr 1970 ist das Ebenbild vom damaligen Lada. Das Fahrzeug befindet sich im Originalzustand in der seltenen Farbe “Ulmengrün”. Dieses Exemplar ist auch eines der ersten mit automatischem Getriebe und wurde damals für den amerikanischen Markt produziert. Da stellt sich mir die Frage, warum gibt es in den Vereinigten Staaten soviele Automatik-Autos? Ist doch klar, eine Hand muss für Burger und Cola frei bleiben. Und erst der muffige Geruch im Innenraum lässt auf eine lange Standzeit bei einem Sammlerherz schließen. Daher haben wir mal recherchiert, wem das Schmuckstück gehört und tatsächlich den Händler ausfindig gemacht: der Automobile GmbH Bielefeld.